Aktuelle Corona Hinweise

Liebe Besucher:innen,
die LÜBECKER MUSEEN haben ihre Türen für Sie geöffnet! Ihnen, liebe Besucher:innen,
die sichere Teilhabe an den kulturellen Schätzen der Stadt Lübeck in unseren Museen zu
ermöglichen, ist uns ein wichtiges Anliegen. 
Der Besuch unserer Museen und Ausstellungen ist nur für nachweislich geimpfte oder
genesene Personen möglich (2G-Regel). Ausgenommen davon sind Kinder unter 7 Jahren
sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die nachweislich regulär zweimal pro Woche
in der Schule getestet werden.
Besucher:innen die das 16. Lebensjahr vollendet haben, bitten wir ihre Identität mittels
eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises nachzuweisen.
Bei Betreten unserer Museen und für die Dauer des Aufenthalts besteht die Pflicht eine
qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (z.B. medizinische OP-Maske oder eine
Maske desStandards FFP2, FFP3, N95, P2, KF94, DS2 oder KN95)
Ausgenommen davon sind Kinder unter 6 Jahren.

Wir empfehlen Ihnen, zu anderen Besucher:innenn und Museumsmitarbeiter:innen weiterhin
einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.


Bitte befolgen Sie weiterhin die bekannten, vor Ort nochmals ausgeschilderten
Hygienevorschriften.

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Ein neuer Bartenwal! (2012)

Nach einer längeren Phase ohne Abbautätigkeiten wurde im Juni 2012 ein kleinerer Bereich der Tongrube trockengelegt und die Oberfläche freigeschoben. Bei einer Begehung konnte Andreas Malchow einige kleine Knochensplitter in der Spur der Baggerschaufel auf dem Grubenboden beobachten. Schnell war der Bereich gefunden, von dem die Splitter stammten. Die Baggerschaufel hatte die Knochen des Brustraumes getroffen und hier lag kurz unter der Oberfläche eine Rippe neben der nächsten, ebenso wie die Wirbelknochen. In den Folgemonaten konnte ein gut erhaltenes Skelett eines ca. 5 m langen Bartenwals  geborgen werden. Die für die Bestimmung der Art wichtigen Knochen des Gehörapparates konnten ebenfalls gesichert werden. Einer davon, die sogenannte Paukenblase (Bulla  tympani) weist ungewöhnliche Verwölbungen  ("Höcker") auf, was möglicherweise auf eine neue Art hindeutet.

 Die wissenschaftliche Bearbeitung steht noch aus. Der Fund kann noch nicht öffentlich gezeigt werden.

Walgrabung Groß Pampau 2012

Wirbelknochen mit Rippenfragment im Anstehenden

Oberflächennah liegender Wirbelknochen  

Teile des Brustraumes (Montage für eine spätere Präsentation)

Foto aus der Präparationswerkstatt